Kein Upload – deine Daten bleiben in deinem Browser

Rechnungs-Generator

Rechnungen kostenlos schreiben und als PDF speichern – mit GiroCode, damit deine Kunden per Banking-App bezahlen. Mit Pflichtangaben-Check, für Kleinunternehmer und mit Umsatzsteuer. Ohne Anmeldung.

Von – dein Unternehmen

Wird nur in deinem Browser gespeichert und steht beim nächsten Mal wieder da.

Eine der beiden Nummern muss auf die Rechnung. Hast du eine USt-IdNr., reicht diese.

Logo (optional)

An – dein Kunde

Rechnung

Positionen

Preise netto eingeben. Für einen Rabatt eine Position mit negativem Preis anlegen.

Zahlung & Texte

Dein Kunde scannt den Code mit der Banking-App – IBAN, Betrag und Rechnungsnummer sind dann schon ausgefüllt.

Den Zahlungshinweis mit Betrag, Fälligkeit und Bankverbindung ergänzt der Generator automatisch.

Häufige Fragen

Ist der Rechnungs-Generator kostenlos?

Ja, ohne Anmeldung, ohne Abo und ohne Wasserzeichen. Die Rechnung entsteht direkt in deinem Browser; deine Daten und die deiner Kunden werden nicht hochgeladen.

Welche Angaben muss eine Rechnung enthalten?

Nach § 14 Abs. 4 UStG: vollständiger Name und Anschrift von dir und deinem Kunden, Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsdatum, eine fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und Art der Leistung, Leistungsdatum oder -zeitraum, das Entgelt nach Steuersätzen aufgeschlüsselt sowie Steuersatz und Steuerbetrag – oder ein Hinweis, warum keine Umsatzsteuer berechnet wird. Der Pflichtangaben-Check zeigt, was noch fehlt. Bei Rechnungen bis 250 € brutto (Kleinbetragsrechnung) gelten vereinfachte Regeln.

Was bringt ein GiroCode auf der Rechnung?

Der GiroCode ist ein standardisierter QR-Code für SEPA-Überweisungen. Dein Kunde scannt ihn mit der Banking-App, und Empfänger, IBAN, Betrag und Rechnungsnummer sind schon eingetragen. Das spart Tippfehler und du bekommst dein Geld oft schneller.

Ich bin Kleinunternehmer – was muss auf die Rechnung?

Wähle bei den Positionen „Kleinunternehmer“. Dann wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und der Hinweis „Für diesen Umsatz gilt die Steuerbefreiung für Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG.“ steht automatisch auf der Rechnung. Seit 2025 gelten für Kleinunternehmer vereinfachte Pflichtangaben (§ 34a UStDV): Rechnungsnummer und Leistungsdatum sind nicht vorgeschrieben, Steuernummer oder USt-IdNr. aber schon.

Reicht eine PDF-Rechnung oder brauche ich eine E-Rechnung?

Rechnungen an Privatkunden dürfen weiter als PDF verschickt werden. Bei Rechnungen an andere Unternehmen im Inland wird die E-Rechnung (XRechnung oder ZUGFeRD) schrittweise Pflicht: Empfangen können müssen sie alle Unternehmen seit 2025, ausstellen müssen sie größere Unternehmen ab 2027 und alle übrigen ab 2028. Kleinunternehmer und Rechnungen bis 250 € sind von der Ausstellungspflicht ausgenommen. In der Übergangszeit sind Papierrechnungen erlaubt, PDF-Rechnungen an Unternehmen nur mit Zustimmung des Empfängers. Der Rechnungs-Generator gibt deine Rechnung zusätzlich als ZUGFeRD-PDF (Profil EN 16931) und als XRechnung (XML) aus.

Wo werden meine Daten gespeichert?

Nur im Speicher deines Browsers auf diesem Gerät. So stehen deine Absenderdaten beim nächsten Mal wieder da. Über „Als Datei sichern“ kannst du einen Entwurf auf deinem Rechner ablegen und später wieder öffnen – etwa für monatlich wiederkehrende Rechnungen. Denk daran, die fertigen PDF-Rechnungen selbst aufzubewahren: Für Rechnungen gilt eine Aufbewahrungsfrist von acht Jahren.